VITAKO Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister e.V.

Vitako Pressemeldungen

 

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Pressemeldungen

30.08.2010 - PM Vitako-Stellungnahme zur De-Mail-Diskussion

Einfach und sicher zugleich - Vitako fordert eine möglichst einfache und praktikable Umsetzung bei De-Mail-Diensten. Auch für kommunale IT-Dienstleister muss möglich sein, als akkreditierte Anbieter aufzutreten.

14.06.2010 - Berlin: EU-Konferenz zur Verwaltungsmodernisierung erfolgreich verlaufen

Knapp 200 Teilnehmer aus Deutschland, Europa und dem internationalen Ausland, darunter Vertreter des Bundesministeriums des Innern und der EU-Kommission, diskutierten in richtungweisenden Referaten Transformationsstrategien für die öffentliche Verwaltung. Die Themenspanne reichte von der „integrierten, intelligenten Stadt“ über deutsche und europäische Best-Practice-Beispiele im E-Government bis zur Akzeptanz dieser Lösungen durch die Bürger und Web 2.0-Nutzung.

11.06.2010 - Berlin: Neuer Vitako-Vorstand gewählt.

Peter Kühne ist neuer Vorstandsvorsitzender von Vitako. Der Geschäftsführer der Leipziger Lecos GmbH wurde von der Vitako-Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Er tritt die Nachfolge von Wilfried Kruse, Beigeordneter der Stadt Düsseldorf, an, der das Amt seit November 2008 begleitete. In ihren Ämtern als Stellvertreter bestätigt wurden Karl Tramer, Vorstandsvorsitzender der Datenzentrale Baden-Württemberg, und Matthias Kammer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Alexander Schroth, Vorstandsvorsitzender der Anstalt Kommunale Datenverarbeitung Bayern, Dr. Rolf Beyer, Verbandsgeschäftsführer des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg, und Bernd Landgraf, Leiter des Informatikbetriebes der Stadt Bielefeld, bleiben im Vorstand. Reinhold Harnisch, Geschäftsführer vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe, wurde als neues Mitglied begrüßt.

08.06.2010 - Berlin: Vitako wendet sich mit Forderungskatalog für öffentliche IT an die Politik

Anlässlich der ersten Berliner EU-Konferenz für Verwaltungs-CIOs vom 7. bis zum 9. Juni 2010 wendet sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister mit einem Forderungskatalog für die öffentliche IT an die Politik. Um den zukünftigen Herausforderungen auch weiterhin gerecht werden zu können, brauche es einen national und international besser abgestimmten und abgesprochenen technischen, rechtlichen und politischen Rahmen. In diesen Tagen kommen in der Bundeshauptstadt IT-Verantwortliche – darunter das Bundesinnenministerium und die EU-Kommission – sowie Experten aus Politik und Wirtschaft aus ganz Europa zusammen und diskutieren den “Einsatz von Informationstechnik und Transformation der öffentlichen Hand in Europa“.

05.05.2010 - Berlin: Vitako und Major Cities laden zum Europa-Gipfel für IT-Innovatoren der Verwaltung

Wie lässt sich die Zukunft der öffentlichen Hand unter Nutzung von IT gestalten? Antworten auf diese Frage liefern Verwaltungs-CIOs aus ganz Europa sowie IT-Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft – auf der Konferenz „Einsatz von Informationstechnik und Transformation der öffentlichen Hand in Europa“ im Roten Rathaus Berlin vom 7. bis 9. Juni. Veranstalter sind die Bundeshauptstadt Berlin, Vitako, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister in Deutschland, und Major Cities of Europe, das europäische Netzwerk kommunaler CIOs.

04.03.2010 - Berlin: SGB II / Hartz IV - Kommunen müssen Softwarehoheit wieder erlangen

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Dezember 2007 muss bis Jahresende 2010 eine verfassungskonforme Lösung für die Aufgabenwahrnehmung nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II bzw. Hartz IV) gefunden werden. Vitako appelliert an die Bundesregierung, auch für das zentrale Thema der einzusetzenden Softwarelösungen schnell klare Aussagen zu formulieren. Sollte es zu einer getrennten Aufgabenwahrnehmung durch Kommunen und Bundesagentur für Arbeit (BA) kommen, benötigen die Kommunen und deren IT-Dienstleister rasch Entscheidungen, um die notwendigen Vorbereitungen treffen zu können und ab 1. Januar 2011 weiterhin ein kompetentes Serviceangebot für die betroffenen Bürger zu machen.

24.02.2010 - Berlin: EU-Konferenz in Berlin - Vitako, Major Cities of Europe und Bundeshauptstadt bringen Innovatoren aus ganz Europa zusammen

Vom 7. bis 9. Juni 2010 werden internationale und deutsche CIOs aus der öffentlichen Verwaltung, Entscheider aus Verwaltung und Politik sowie Vertreter von IT-Dienstleistungsunternehmen im Roten Rathaus Berlin über die Zukunft der öffentlichen Verwaltung diskutieren. Sie folgen einer gemeinsamen Einladung des Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister Vitako, Major Cities of Europe (MCE) und der Bundeshauptstadt Berlin. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, wird die Veranstaltung eröffnen; der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maiziere, ein Grußwort sprechen.

02.11.2009 - Berlin: Wettbewerb um die Besten - Vitako sagt demografischem Wandel den Kampf an

Der öffentliche Sektor steuert auf einen Nachwuchsmangel von besorgniserregendem Ausmaß zu. Besonders im Bereich der technischen Berufsbilder werden in den kommenden Jahren gute Berufsanfänger Mangelware. 20 Prozent aller Stellen mit technisch-naturwissenschaftlichem Profil können 2030 in deutschen Verwaltungen nicht mehr besetzt werden, so eine Prognos-Studie. Vitako, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, hat eine Initiative gestartet, um dem zukünftigen Mangel hochqualifizierter IT-Fachkräfte aktiv entgegenzuwirken. „Unsere Maßnahmen verfolgen drei Kernziele“, erklärt Vitako-Vorstandsvorsitzender Wilfried Kruse, „Interessenten besser informieren, Studienangebote optimieren und Gehaltsstrukturen attraktiver machen.“

30.10.2009 - Berlin: Vitako fordert, Kommunen müssen Softwarehoheit behalten

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss bis zum 31. Dezember 2010 eine verfassungskonforme Lösung für die Aufgabenwahrnehmung nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) beziehungsweise Hartz IV gefunden werden. In dem am 26. Oktober unterzeichneten Koalitionsvertrag erklären die Regierungsparteien, dass die Wahrnehmung dieser Aufgaben in getrennter Trägerschaft von Bundesagentur für Arbeit und Kommunen erfolgen soll. Vitako dringt auf eine schnelle Präzisierung dieser Festlegungen. Weiterhin fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler IT-Dienstleister, dass die Entscheidung über den Einsatz von IT-Lösungen den zuständigen SGB II-Trägern überlassen bleiben muss. Viele der am Markt verfügbaren alternativen Softwarelösungen haben sich seit Jahren in den Optionskommunen und den Kommunen bewährt, die die Aufgaben bereits in getrennter Trägerschaft erledigen.

01.09.2009 - Gießen: ekom21 erhält BSI-Zertifikat

Als bundesweit zweitem öffentlichen Rechenzentrum hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik dem Unternehmen ekom 21 das Zertifikat nach ISO 27001, auch bekannt als BSI-Zertifizierung, verliehen. Um den strengen Anforderungen des BSI gerecht zu werden, wurde die komplette Infrastruktur an den Standorten in Gießen, Darmstadt und Kassel geprüft sowie bauliche und organisatorische Maßnahmen durchgeführt.