Über Vitako

VITAKO ist die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. Mehr als 50 Rechenzentren, Software- und Serviceunternehmen mit mehr als 15.000 Beschäftigten bündeln in Vitako ihr Know-how. Vitako bietet Erfahrungsaustausch und Networking und erarbeitet Empfehlungen und Stellungnahmen für Mitglieder, die Fachöffentlichkeit und politische Entscheidungsträger. Der Verein berät und unterstützt die Kommunalen Spitzenverbände bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben in allen Fragen der Informations- und Kommunikationstechnik. Insgesamt betreuen die Vitako-Mitgliedsunternehmen rund 750.000 IT-Arbeitsplätze in mehr als 10.000 Kommunen und generieren einen jährlichen Umsatz von ca. 3 Milliarden Euro.

Kompetenzen bündeln

Vitako als Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister hat das Ziel, die Interessen der Mitglieder zu wichtigen Themen im politischen Raum zu artikulieren. Vitako bündelt die Kompetenz der Mitglieder und erweitert sie. Außerdem unterstützt der Verband die Mitglieder darin, ihre Handlungs- und Zukunftsfähigkeit auszubauen. Dabei geht es immer mehr darum, die Rolle der kommunalen IT-Dienstleister als Mitgestalter des digitalen Wandels zu stärken und

auf die rechtlichen sowie technisch-organisatorischen Rahmenbedingungen Einfluss zu nehmen. Diese Rolle und die daraus resultierenden Forderungen zu positionieren, ist die Aufgabe des Verbandes.

Interessen vertreten

Auftrag von Vitako ist es, in allen Fragen kommunaler IT als ein wichtiger Ansprechpartner Gehör von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu finden. Durch Lobbyarbeit beeinflusst Vitako die Meinungsbildung im unmittelbar politischen Umfeld und in politische Entscheidungen vorbereitenden Gremien und Arbeitskreisen. Vitako verfolgt dabei konsequent das Interesse der Kommunalen IT-Dienstleister. Im Mittelpunkt stehen Themen, die einen Bezug zur kommunalen IT beziehungsweise zur Rechtstellung der kommunalen IT-Dienstleister haben. Bei der Interessenvertretung der kommunalen Träger und Kunden unterstützt Vitako die Kommunalen Spitzenverbände.